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Bundesumweltminister Sigmar Gabriel zu Besuch in der Krombacher Brauerei

NRW, 24.08.2007 07:37 Uhr (sor)

Kreuztal-Krombach. Anlässlich seines Besuchs am Mittwoch, 22. August in der Krombacher Brauerei in Kreuztal konnte Umweltminister Sigmar Gabriel die neue Krombacher Mehrweg-Anlage „H“ in Betrieb nehmen und war sichtlich überzeugt von dem Engagement in punkto Umwelt von der Krombacher Brauerei.

Dafür Investierte die Krombacher Brauerei 30 Mio. Euro und konnte zudem 20 neue Arbeitsplätze schaffen. Die Tatsache, dass in Krombach mittlerweile die achte Mehrweganlage in Betrieb genommen werden konnte, ist ein Beleg für die grundlegende Richtigkeit der Pfandpflichtverordnung.


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Die positiven Auswirkungen auf Investition, die Schaffung von Arbeitsplätzen sowie die nachhaltige Stärkung des Umweltgedankens bestätigen den politischen Ansatz, der bereits 1991 vom damaligen Bundesumweltminister Klaus Töpfer (CDU) mit der Industrie vereinbart wurde.

Bundesumweltminister Sigmar Gabriel drückt den Startknopf für die neue Abfüllanlage
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel drückt den Startknopf für die neue Abfüllanlage

Durch den stetig wachsenden Zuspruch der Verbraucher veranlasst, investierte die Krombacher Brauerei nachhaltig in den Ausbau der Produktions- und Abfüllkapazitäten.
Der qualitäts- und genussorientierte Biertrinker lehnt Bier aus anderen Gebindeart nahezu kategorisch ab. Dosen und PET-Flaschen besetzten allenfalls eine Nische. Neun von zehn Biertrinkern wollen ihr Premium Pils in der Mehrweg-Glasflasche angeboten bekommen.

Die erfolgreiche Lenkungswirkung der Verpackungsverordnung in punkto Umweltschutz steht ebenfalls außer Frage, denn durch die neue Pflichtpfandgesetzgebung wurde auch die Vermüllung der Landschaft deutlich reduziert. Hierzu erwähnte auch der Geschäftsführer vom Marketing der Krombacher Brauerei, Hans-Jürgen Grabias, dass dies wohl der leckerste Beitrag zum Umweltschutz ist.

Positive Auswirkungen für die Umwelt

Die Krombacher Brauerei hat eine ausgewiesene Natur- und Qualitätsorientierung und ist zudem Mitglied der Naturallianz. Die hochwertigen Mehrweg-Glasflaschen in Krombach können bis zu 40mal wiederbefüllt werden und sorgen somit für einen bewussten und schonenden Umgang mit den natürlichen Ressourcen. Altglas kann ohne Probleme eingeschmolzen und recycelt werden. Durch die eindeutige Mehrwegorientierung der Krombacher Brauerei entsteht deutlich weniger CO2 was somit auch eine bewusste Entscheidung pro Umwelt bedeutet. In der Gesamtbilanz ist das Glasmehrwegsystem deutlich umweltfreundlicher als Dose oder PET es je sein könnten. Zudem engagiert sich die Krombacher Brauerei seit Jahren im Rahmen des Krombacher Regenwald Projektes für den Schutz des zentralafrikanischen Regenwaldes.

Zur Feier des Tages haben dann noch Direktor des Handels Stephan Maubach, Petra Schadeberg Herrmann, Geschäftsführer der Technik Helmut Schaller und Bundesumweltminister Sigmar Gabriel Auf die neue Anlage mit einem frischen Pils angestoßen.(v.r.n.l.)
Zur Feier des Tages haben dann noch Direktor des Handels Stephan Maubach, Petra Schadeberg Herrmann, Geschäftsführer der Technik Helmut Schaller und Bundesumweltminister Sigmar Gabriel Auf die neue Anlage mit einem frischen Pils angestoßen.(v.r.n.l.)

Die Krombacher Regenwaldstiftung verfügt mittlerweile über eine Kapitalausstattung von rund 3,3 Mio. Euro. Durch das positive Beispiel des Regenwald-Projektes angeregt, haben weitere Firmen und Institutionen Gelder gespendet, so dass mittlerweile rund 10 Mio. Euro Kapital für den Regenwald in Afrika zur Verfügung stehen. Daher ist die Krombacher Brauerei der „Naturallianz“ beigetreten, denn die Zerstörung der Ökosysteme und der Klimawandel sind die größten Herausforderungen in den nächsten Jahrzehnen.

Text + Fotos: Simon Uth (My-Siegerland.de)

Videopodcast: Sven Klawunder

www.krombacher.de

 

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