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Feldversuch für Nichtwohngebäude: 42 Gebäude und 30 Aussteller nahmen teil

NRW, 02.01.2008 07:57 Uhr (sor)

Bei der Ermittlung der Energieeffizienz von Nichtwohngebäuden müssen neben der Bau-, Lüftungs- und Heizungstechnik auch die Energiebedarfsanteile aus Beleuchtung und Klimatisierung berücksichtigt werden.

Das entsprechende technische Regelwerk wird in der neuen DIN V 18599 „Energetische Bewertung von Gebäuden“ zusammengefasst.

Auch Bürohäuser wurden bei dem Versuch erfasst.Foto: Domino
Auch Bürohäuser wurden bei dem Versuch erfasst.Foto: Domino

Um die technischen Grundlagen für die Erstellung von Energieausweisen für Nichtwohngebäude zu untersuchen und die Verständlichkeit und Wahrnehmung öffentlich ausgehängter Energieausweise zu testen, führte die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) zwischen August und Dezember 2005 einen bundesweiten Feldversuch für Nichtwohngebäude durch. Insgesamt nahmen an diesem Feldversuch 42 Gebäude und 30 Aussteller teil.

Zum größten Teil Ingenieurbüros

Die Aussteller waren zum überwiegenden Teil Ingenieurbüros. Einige Ausweise wurden durch beteiligte Städte und Kommunen oder deren Liegenschaftsbetriebe selbst ausgestellt. Drei Aussteller gehörten wissenschaftlichen Instituten an. Außerdem war das Energie und Umweltzentrum Allgäu als regionale Energieagentur beteiligt. Parallel zur Überprüfung der Methodik eines bedarfsbasierten Ausweises wurden bei diesem Feldversuch auch vorhandene Verbrauchswerte erfasst und ausgewertet.

 

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