NRW, 30.06.2010 12:51 Uhr (skr)
Wesentlich an der räumlichen Gestaltung unserer Umwelt, die immer wieder wichtiger für uns wird, sind neben Architekten und Stadtplanern zu einem wesentlichen Prozentsatz Landschaftsarchitekten beteiligt. An verschiedenen Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland kann man dieses spannende Berufsfeld mit Zukunft studieren und erlangt notwendige Fähigkeiten für die Konzeption des natürlichen Freiraums in der Natur.
Freiräume zwischen statischer Architektur
Oft verglichen mit einem Gärtner oder einem rein statischen Architekten umfasst das Berufsbild eines Landschaftsarchitekten mehr. Während Architekten für die Errichtung von Gebäuden verantwortlich sind und Gärtner sich um die Ästhetik der Umwelt bemühen, haben Landschaftsarchitekten die Aufgabe, die Nutzung und Gestaltung der Freiräume zwischen architektonischen Gebäuden zu konzipieren.
Als sehr künstlerische und kreative Tätigkeit kümmern sich Landschaftsarchitekten um die technische und planerische Aufgabe in der Freiraum- und Landschaftsplanung sowie im Garten und dem Landschaftsbau. Sie kombinieren grüne Architektur mit Gebäuden aus Stein und Beton und versuchen, sie zu einem ansehnlichen Stadt- und Landschaftsbild zu formen.
Die Tätigkeitsfelder lassen sich in drei spezifischere Bereiche unterteilen:
Ansteigender Stellenwert von Grünflächen
Wenn ausgebildete Landschaftsarchitekten im städtischen Raum tätig werden, wird oft der Begriff der „Freiraumplanung“ laut, bei der sie sich für den Siedlungsbereich um ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Siedlungsflächen und ausreichenden Freiräumen bemühen. Gerade diese Disziplin wird scheinbar immer wichtiger, da die Menschen derart wohltuende Kriterien wie ein Stück Wiese vor dem Haus derart missachten und nicht mehr zu schätzen wissen. Mit ein paar Blümchen und schönen Pflanzen von www.baldur-garten.de wird alles gleich noch freundlicher.
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