
Energie sparen mit Modernisierung - So wird das Wohnhaus winterfest
NRW. Zum Start der nächsten Heizperiode sollte nicht nur die Heizungsanlage auf Schwachstellen geprüft, sondern am besten das gesamte Haus auf den Prüfstand gestellt werden, rät die Verbraucherzentrale NRW. Viele Wohngebäude sind mindestens 30 Jahre alt und können in punkto Energieeffizienz nicht mithalten. Eine umfassende Sanierung reduziert dagegen die Energiekosten deutlich und nachhaltig. Der Ratgeber „Gebäude modernisieren – Energie sparen“ hilft als praktischer Leitfaden, die energetischen Schwachstellen vom Keller bis zum Dachboden aufzuspüren.
mehr…Energieausweis: Was in ihm stecken muss - Einmaleins der Ausweiskunde
Für Oldies unter den Wohngebäuden naht die Pflicht: Werden bis 1965 fertig gestellte Häuser oder Wohnungen ab 1. Juli 2008 verkauft oder neu vermietet, muss der Energieausweis vorgelegt werden. Steckbriefartig informiert das Dokument über den Energiestandard eines Gebäudes, damit Miet-und Kaufinteressenten es von nun an leichter haben, sich über den Heizenergiebedarf des neuen Domizils zu orientieren. „Orientierung ist aber auch in Sachen Energieausweis selbst angesagt“, weiß die Verbraucherzentrale NRW, „nur wer das kleine Einmaleins der Ausweiskunde beherrscht, kann auf ein qualifiziertes und anerkanntes Dokument bauen.“
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Gebäudesanierung: Jetzt die Chancen nutzen!
An alle Vermieter oder Eigentümer: Ist Ihr Haus ein wenig in die Jahre gekommen? Reißen Ihre Heizkostenrechungen immer größere Löcher in die Haushaltskasse?
mehr…Mit der Thermographie den Energieverlusten auf der Spur
Thermographie-oder Wärmebild-Aufnahmen decken die energetischen Schwachstellen einer Gebäudehülle auf. Mit Hilfe einer speziellen „Infrarot-Kamera“ werden Wärmebilder erstellt, die aufzeigen, an welchen Stellen des Gebäudes die meiste Wärme verloren geht.
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Feldversuch für Nichtwohngebäude: 42 Gebäude und 30 Aussteller nahmen teil
Bei der Ermittlung der Energieeffizienz von Nichtwohngebäuden müssen neben der Bau-, Lüftungs-und Heizungstechnik auch die Energiebedarfsanteile aus Beleuchtung und Klimatisierung berücksichtigt werden.
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Feldversuch für Wohngebäude: Bei Erprobung wurden 3500 Energiepässe ausgestellt
Zwischen Oktober 2003 und Dezember 2004 hat die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) unter der Beteiligung von 33 Wohnungsunternehmen, Kommunen, Verbraucherzentralen, Energieversorgungsunternehmen und regionalen Kooperationen einen bundesweiten Feldversuch zum Energieausweis durchgeführt.
Jeder der Beteiligten hatte sich verpflichtet, für mindestens 100 Wohngebäude Energieausweise auszustellen. Insgesamt wurden im Verlauf des Feldversuchs über 3500 Energiepässe ausgestellt.
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Von Rio nach Kyoto: Die Geschichte des Energieausweises beginnt im Jahre 1992
Die Geschichte des Energieausweises reicht bis ins Jahr 1992 zurück. Auf dem Weltgipfel in Rio wurde vereinbart, die Treibhausgase weltweit zu stabilisieren.
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Inhalte und Ziele Energieausweis: Informationen zum energetischen Standard
Bis heute liegen den meisten Mietern und Immobilienbesitzern keine - oder nur wenig verlässliche - Informationen über den energetischen Standard ihrer Wohnung beziehungswiese ihres Hauses vor.
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„Tacho-Label“ kommt zum Einsatz
Bei der Ausstellung von Energieausweisen wird sowohl bei Wohn-, als auch bei Nichtwohngebäuden in Zukunft das so genannte „Tacho-Label“ zum Einsatz kommen.
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Energieausweis: Preis ist frei verhandelbar
Bezüglich der Kosten für die Erstellung eines Energieausweises gibt es keine staatlichen Vorgaben.
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Energieausweis für Gebäude
Am 1. Oktober 2007 ist die Energieeinsparverordnung 2007 in Kraft getreten. Zu den Neuerungen zählt unter anderem die Einführung von Energieausweisen im Gebäudebestand.
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