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Möglichkeiten der Haarausfallbehandlung

NRW, 22.07.2010 09:42 Uhr

Bevor mit einer...

Haarausfallbehandlung begonnen werden kann, müssen die Ursachen für dieses Leiden eingegrenzt werden.

Nicht selten ist die Eingrenzung der Gründe schwierig, da häufig mehrere Erkrankungen oder Mangelerscheinungen den Ausfall der Haare hervorrufen. Grundsätzlich gibt es heute mehrere Behandlungsmöglichkeiten, die sich nicht nur an den Ursachen, sondern ebenso am Ausmaß des Ausfalls orientieren. Zum einen handelt es sich um medikamentöse Behandlungen, zum anderen können aber auch kosmetische Hilfsmittel eingesetzt werden. Diese sorgen in erster Linie für das Kaschieren von betroffenen Stellen.

Menschen, die vom starken Ausfall der Haare betroffen sind, sollten grundsätzlich einen Hautarzt aufsuchen. Der Arzt wird sich das Ausmaß genauer anschauen und ermitteln, ob dieses abnorm ist. Ein Mensch verliert von Natur aus pro Tag 60 bis 100 Haare. Durch Hormonveränderungen kann es bei Frauen zu deutlichen Schwankungen kommen.

Bei der medikamentösen Haarausfallbehandlung kann zwischen zwei grundlegenden Formen unterschieden werden, die sich auf die Einnahme des Mittels beziehen. So kann ein solches Mittel sowohl oral als auch topisch eingenommen werden. Bei letzterem wird das Medikament auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen. Heute kommen bei Männern und Frauen meist sehr unterschiedliche Medikamente zum Einsatz.

Unter anderem muss dies auf die geschlechtsbezogenen Hormone zurückgeführt werden. Bei Frauen liegt einem Haarausfall oftmals eine Hormonschwankung zu Grunde, sodass bei ihnen Medikamente zum Einsatz kommen, die den Hormonstatus beeinflussen sollen. Die hormonbezogene Haarausfallbehandlung gestaltet sich bei Männern und Frauen sehr unterschiedlich und wird außerdem durch den individuellen Gesundheitszustand beeinflusst. Besonderheiten unterliegen diese Behandlungen bei schwangeren Frauen, bei denen nicht nur auf die Gesundheit der werdenden Mutter, sondern auch des Kindes geachtet werden muss.

 

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