
NRW, 23.04.2008 21:58 Uhr
Winterberg. Sich mit vereinten Kräften für den Einzelhandelsstandort Winterberg einzusetzen, das hat sich die Immobilien-und Standortgemeinschaft (ISG) Winterberg auf die Fahnen geschrieben. Die Basis für gemeinschaftliches Handeln soll das neue ISG Gesetz schaffen. Über Chancen und Potenziale haben sich die Winterberger Gewerbetreibende und Eigentümer beim Vortragsabend informiert.
Zunächst führte Elke Frauns die zahlreichen Teilnehmer in das Thema Immobilien- und Standortgemeinschaften ein. Karl Jasper, leitender Ministerialrat im Ministerium für Bauen und Verkehr des Landes NRW, erläuterte rechtliche Aspekte und Vorteile des ISG Gesetzes. Beide Fachleute standen anschließend für Fragen zur Verfügung.
Unterstützung durch Stadt und Land
Derzeit arbeiten Gewerbetreibende und Eigentümer in der Winterberger Hauptstraße an der Attraktivitätssteigerung ihres Wohn- und Geschäftsstandortes. Im Rahmen des Modellprojekts Immobilien- und Standortgemeinschaft (ISG) Hauptstraße wurde ihre gemeinschaftliche Arbeit bislang vom Land Nordrhein-Westfalen und der Stadt Winterberg finanziell unterstützt. Nach Auslaufen des Pilotprojekts soll die ISG Hauptstraße erweitert werden.
So wollen die in Hauptstraße, am Waltenberg und in der Unteren Pforte ansässigen Betriebe mit vereinten Kräften den Einzelhandelsstandort Winterberg voranbringen.
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