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HOCHSAUERLANDKREIS

Raif­f­eisen -Waren­ge­nos­sen­schaft Sauer­land eG: 48.000 Euro für Mitglieder

NRW, 23.04.2008 22:16 Uhr

Schmal­len­berg. Umsatz­s­tei­­ge­rungen gegen den Trend, eine gute Stel­­lung am Markt und 48.000 Euro Divi­­dende für die Mitglieder. Das sind die Eckpunkte, die die Mitglieder der Raif­f­eisen -Waren­­ge­nos­­sen­­schaft Sauer­­land eG während ihrer Mitglie­­der­­ver­­sam­m­­lung im Kurhaus Bad Frede­­burg jetzt fröh­­lich stimmten. Die Genos­­sen­­schaft ist weiterhin auf gezieltem Erfolgs­­kurs.

Aufsichtsratsvorsitzender Dietmar Meeser lobte das Engagement der Belegschaft ausdrücklich: "Ohne sie kämen die guten Ergebnisse nicht zu Stande". Die erreichten Zahlen können sich in der Tat sehen lassen: Trotz eines schwierigen konjunkturellen Umfeldes mit immer stärkerer Konkurrenz vor allem im Einzelhandel wurde der Gesamtumsatz im vergangenen Geschäftsjahr um knapp vier Prozent auf jetzt 32 Millionen Euro gesteigert und auch das erste Quartal 2008 begann vielversprechend. "Hauptsächlich sind diese Werte auf die gestiegenen Preise für Brenn- und Treibstoffe zurückzuführen", informierte Geschäftsführer Norbert Dünnebacke die Versammlung, machte aber auch die erfreuliche Mitteilung, weitere Kunden als Abnehmer gewonnen zu haben. Mit einem Anteil von rund 60 Prozent erweist sich das Geschäft mit Brenn- und Treibstoffen für die Genossenschaft mittlerweile als Hauptumsatzträger.

Während die Geschäftstätigkeiten gegen den Trend im landwirtschaftlichen Geschäft weiter gesteigert werden konnten, gab es im Bereich der Baustoffe einen spürbaren Rückgang zu verzeichnen.

"Qualität, Leistung und Servicefreundlichkeit sprechen sich offenbar herum," freute sich Dünnebacke, denn selbst der WDR habe in einem Fernsehbeitrag über die erfolgreiche Genossenschaft berichtet. Die positive "Mund-zu-Mund-Propaganda" trage zu der guten Marktpositionierung bei und spiegele sich auch in dem zu verzeichnenden Umsatzplus.

Angesichts nur guter Nachrichten gestaltete sich die Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat zur Formsache. In ihren Ehrenämtern durch Wiederwahl bestätigt wurden als Vorstandsmitglieder Anton Kaiser und Anton Hegener und als Aufsichtsratsmit-glieder Arnold Rischen und Martin Lüttecke, ehe Ludger Willecke als Gastreferent zur besseren Stickstoffausnutzung durch Piadin-Einsatz in der Gülle Stellung nahm.

 

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