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Firma Metten ab Juni 2008 komplett in Frielentrop

Finnentrop, 23.10.2007 15:41 Uhr

Finnen­trop. Die Firma Metten zieht sich jetzt aus dem Orts­kern zurück. Das teilten am Montag Mitin­haber Peter Metten, Geschäfts­führer Ulrich Hehlke und der Betriebs­rats­vor­sit­zende Michael Struwe im Rahmen einer Pres­se­kon­fe­renz mit. Ab Juni kommenden Jahres wird die gesamte Produk­tion im Gewer­be­ge­biet Frie­len­trop statt­finden.

Acht Millionen Euro Investitionssumme – Baubeginn ist Ende Oktober

Die Gelder stehen ab Ende Oktober zu Verfügung. Dann wird mit den Arbeiten begonnen.

Mit zwei Millionen Euro beteiligen sich die Gesellschafter an dem Projekt. Der Rest wird über die Banken finanziert. Geschäftsführer Ulrich Hehlke lobt in diesem Zusammenhang die gute Zusammenarbeit mit der Sparkasse Finnentrop, die mit ihrem Engagement die lokale Wirtschaft fördert.

Die Firma Metten wurde 1902 gegründet und betreibt zurzeit noch zwei Werke mit insgesamt 250 Mitarbeitern, davon 14 Auszubildende.

In dem Werk in Frielentrop werden seit 1990 Rohwurst und Aspikwaren produziert. Außerdem befinden sich dort die Gefrieranlagen. Ab 2008 wird dann auch die Koch- und Brühwurstproduktion dorthin verlegt sowie Verpackung und Versand.

Im Rahmen der Zusammenlegung der beiden Werke investiert Metten auch in neue moderne Maschinen und Anlagen. Geschlachtet wird in Finnentrop schon seit fünf Jahren nicht mehr. „Wir kaufen das Fleisch zu. Es landet direkt am Abend des Schlachttages bei uns in der Produktion“, so Peter Metten.
Für die Stammbelegschaft wird sich nichts ändern, betonen Metten und Hehlke. Lediglich für 25 Mitarbeiter würde der jetzige Arbeitsplatz wegfallen. Ihnen würden aber andere Arbeitsplätze innerhalb des Unternehmens angeboten.

Die Firmenleitung wies auch darauf hin, dass der Umzug nach Frielentrop eine weitere Entlastung für die B 236 bedeute, da dann das ständige Rangieren des eigenen Fuhrparks sowie der Speditionen ins Industriegebiet verlagert würde. Metten möchte mit dem Projekt die Arbeitsplätze sichern, seine Marktposition stärken und den Export ausweiten. In den nächsten drei Jahren ist ein Blockheizkraftwerk geplant, das etwa 3.500.000 Kilowatt Gas/Strom und 70.000 Kubikmeter Wasser sparen soll.

 

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